[Filmbewertung] Ziemlich beste Freunde
Seit er bei einem Gleitschirmflug abgestürzt ist, ist Philippe (François Cluzet) vom Kopf abwärts gelähmt. Seinen Lebensmut hat er dennoch nicht verloren, denn Philippe ist reich. Im Hof verstaubt ein Maserati und für ein Bild mit Farbklecksen gibt er schon mal gut und gerne 14.000 Euro aus.
Gerade als er einen neuen Pfleger sucht, steht der gerade aus dem Gefängnis entlassene Driss (Omar Sy) in seinem Wohnzimmer und möchte eigentlich nur einen Stempel dafür haben, um weiterhin Arbeitslosenunterstützung zu erhalten. Frei dem Motto Gegensätze ziehen sich an, stellt Philippe Driss ein, denn dessen unbekümmerte, lockere Art fasziniert Philippe. Anfangs abgeneigt, überhaupt einer festen Beschäftigung nachzugehen, krempelt Driss nach und nach das Leben des Adeligen um und zwischen beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft.
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Ja, eine außergewöhnliche Freundschaft – Ein außergewöhnlicher Film, das habe ich eine halbe Woche vorher und jetzt immernoch von den unterschiedlichsten Leuten gehört – seit ich den Trailer gesehen hab wusste ich ich muss den Film sehen! Und um so mehr ich darüber gehört hab (nur positives) desto mehr hab ich mich darauf gefreut und: Ich/wir wurden nicht enttäuscht!
Der Film ist wie man ihn sich vorstellt, witzig, tiefgründig und ernst – sehr gut gemacht und einfach ein Genuss ihn anzusehen – ich bin wie alle anderen auch – begeistert
Auf jeden Fall anschauen! Großes Kino – 10 von 10 Punkte!
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