iPhone 4 Homebutton funktioniert nicht richtig?
Ich bin mir nicht sicher aber ich denke seit dem letzten Software-Update (über Handy (und nicht über iTunes) geladen) funktioniert der Homebutton meines 4er iPhones nichtmehr zuverlässig.. Mal funktioneirt er, mal nicht, mal nur nach dem 2. 3. 4. mal…
Verärgert mich sehr, und ich werde mich wohl mal dahinter setzen – nicht akzeptabel! Ein gutes Jahr lang funktionierte alles tadelos! Und auf ein mal..
Was ich bis jetzt weis: Man ist sich wohl noch nicht einig ob es ein Hardware Problem ist (der Button schlicht kaputt geht, nichtmehr funktioniert) oder ein Software Problem ist. Manche schicken das iPhone ein und bekommen wohl ein neues dafür.. (laut Kommentaren im Internet).. andererseits:
Wenns sie Software ist dann kursiert hierfür ein Gerücht im Netz herum. Dazu gleich etwas, nur nochmal kurz zur verdeutlichung:
Hierbei handelt es sich um einen „Trick“ – der genau so gut ein Plazebo? sein kann.. (denn mal zum nachdenken, wenn das funktionieren soll, warum kommt sowas nicht offiziell von/bei Apple?!)..
Homebutton vom iPhone neu kalibrieren
- Erst einmal eine beliebige Applikation (von Apple) öffnen
- Anschließend den Einschalter (oben am Gerät) solange gedrückt halten, bis der Slider zum Ausschalten auf dem Display erscheint
- Sobald dies geschehen ist, lässt man den Einschalter wieder los
- Nun den Homebutton solange gedrückt halten, bis der Homescreen wieder erscheint. Jetzt ist der Homebutton neu kalibriert. /(angeblich!)
Klingt easy, ist es auch - kann man ja mal eben versuchen, habe ich auch versucht, aber leider: keine Veränderung! Ich weiß nicht was genau passiert, ob wirklich eine kalibrierung stattfindet oder nicht, vielleicht mag man auch das Gefühl (eben Plazebo) von einer Verbesserung haben.. keine Ahnung!
Wäre toll wenn jeder der das Problem hat und das hier liest seine Erfahrungen hier als Kommentar postet.. und zwar nicht sofort sondern nach mind. einem halben Tag „Test“.
Gerücht hin oder her, von offizieller Seite gibt es nur diese Fehlerbehebung für Geräte wo der Homebutton nur langsam funktioniert:
iPhone neustarten, zurücksetzen / wiederherstellen..
Ich halt euch auf dem laufenden!
[Filmbewertung] Verblendung
Der Enthüllungsjournalist Mikael Blomkvist (Daniel Craig), der erst kürzlich wegen Verleumdung verurteilt wurde, bekommt vom Großindustriellen Henrik Vanger (Christopher Plummer) den Auftrag, Nachforschungen über das Verschwinden von Henriks Nichte anzustellen. Seit 40 Jahren, seit einem schicksalhaften Tag für die Familie Vanger, fehlt von Harriet jede Spur. Henrik, der nie aufgehört hat, nach ihr zu suchen, befürchtet ein Gewaltverbrechen und beschuldigt seine eitle Verwandschaft des Mordes. Bei seinen Recherchen bekommt Blomkvist überraschend Unterstützung von der jungen Hackerin Lisbeth Salander (Rooney Mara). Sie ist – trotz ihres unorthodoxen Auftretens – nicht nur eine brilliante Detektivin, sondern weiß auch mehr über den Journalisten als ihm lieb ist. Durch ihre Nachforschungen fördern Sie persönliche Dramen und unappetitliche Details aus der Vergangenheit einiger Mitglieder des Vanger-Clans zu Tage.
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Ich hab leider kein Vergleich zu der schwedischen Produktion oder zu den Büchern, aber man sagte mir das die Bücher ebenfalls wie der Film, sehr sehr gut und vor allem absolut spannend sind!
Während dem Film kamen dann aber auch so Kommentare wie: „ou, die andere Version ist aber nicht so hart..“ – kurz: der Film ist ab 16 und das sollte auch wirklich eingehalten werden.
Ein langer, gut geschauspielerter Film – besonders überzeugt hat Rooney Mara, ich bin begeistert! Daniel Craig seh ich sowieso gern – also klar ein Kinobesuch wert gewesen
9 von 10 Punkten!
[Filmbewertung] Ziemlich beste Freunde
Seit er bei einem Gleitschirmflug abgestürzt ist, ist Philippe (François Cluzet) vom Kopf abwärts gelähmt. Seinen Lebensmut hat er dennoch nicht verloren, denn Philippe ist reich. Im Hof verstaubt ein Maserati und für ein Bild mit Farbklecksen gibt er schon mal gut und gerne 14.000 Euro aus.
Gerade als er einen neuen Pfleger sucht, steht der gerade aus dem Gefängnis entlassene Driss (Omar Sy) in seinem Wohnzimmer und möchte eigentlich nur einen Stempel dafür haben, um weiterhin Arbeitslosenunterstützung zu erhalten. Frei dem Motto Gegensätze ziehen sich an, stellt Philippe Driss ein, denn dessen unbekümmerte, lockere Art fasziniert Philippe. Anfangs abgeneigt, überhaupt einer festen Beschäftigung nachzugehen, krempelt Driss nach und nach das Leben des Adeligen um und zwischen beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft.
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Ja, eine außergewöhnliche Freundschaft – Ein außergewöhnlicher Film, das habe ich eine halbe Woche vorher und jetzt immernoch von den unterschiedlichsten Leuten gehört – seit ich den Trailer gesehen hab wusste ich ich muss den Film sehen! Und um so mehr ich darüber gehört hab (nur positives) desto mehr hab ich mich darauf gefreut und: Ich/wir wurden nicht enttäuscht!
Der Film ist wie man ihn sich vorstellt, witzig, tiefgründig und ernst – sehr gut gemacht und einfach ein Genuss ihn anzusehen – ich bin wie alle anderen auch – begeistert
Auf jeden Fall anschauen! Großes Kino – 10 von 10 Punkte! Weiterlesen…
[Filmbewertung] Rubbeldiekatz
Der erfolglose Schauspieler Alexander (Matthias Schweighöfer) konnte endlich wieder eine gute Rolle in einem Film ergattern. Unglücklicherweise musste er sich dafür einen BH ausstopfen, Pimps anziehen und als „Alexandra“ ausgeben. Als ob es nicht schon reichen würde, dass ihn sein Kollege (Max Giermann) und der Regisseur (Joachim Meyerhoff) anbaggern, flippt auch noch seine Ex-Freundin (Susanne Bormann) aus und seine Brüder (Maximilian Brückner und Detlev Buck) mischen das Filmset auf. Am liebsten würde er aus dem Film aussteigen- hätte er sich nur nicht in seine Partnerin, Superstar Sarah Voss (Alexandra Maria Lara), verliebt.
Ich find Schweighöfer kann gut schauspielern, er hat so eine witzige Art die man in eigentlich jedem Film wiederfindet, die natürlich auch gut ankommt. Ja. Ein witziger Film, hätt ich nicht gedacht – bzw. ich bin irgendwie nicht auf den Film aufmerksam geworden – warum auch immer ;D
Ja wäre schade gewesen den verpasst zu haben, wer ihn also noch nicht gesehen hat und ein anderen Humor hat den man für z.B. new Kids braucht
unbedingt anschauen, im Kino, mit einem Date oder Freunden
- zusammen lacht es sich besser
8 von 10 Punkten!
[Filmbewertung] New Kids Nitro
Das Leben von Richard (Huub Smit), Rikkert (Wesley van Gaalen), Gerrie (Tim Haars), Robbie (Steffen Haars) und Barrie (Flip Van der Kuil) mag ein schlichtes sein, doch für die fünf Friesländer ist ihr Dorf Maaskantje der Himmel auf Erden. Ein ausgewogen abwechslungsreiches Programm aus gesunder Ernährung, Entspannungsmusik, Reaktionstraining und einem regelmäßigen Fitnessprogram hält die Chaostruppe frisch und gesund. Oder um es auf den Punkt zu bringen: Bier, Techno, illegale Autorennen und ausartende Schlägereien mit den Hooligans des Feinddorfes Schijindel macht ihr Leben zum wahrgewordenen Kindheitstraum. Für die New Kids könnte das ewig so weitergehen, doch dann wird der Frieden im Paradies gestört: Eine Zombie-Epidemie bricht in ihrer Provinz Brabant aus und verbreitet sich rasant. Die Überlebenschancen stehen denkbar schlecht und zwingen Richard und seine Jungs zu einer unaussprechlichen Entscheidung: Sie müssen sich ihren Schjindeler Feinden verbünden, um sich der Epidemie in den Weg zu stellen…
soweit mal die offizielle Beschreibung
Wer von dem Film enttäuscht, oder besser gesagt schockiert ist – wusste wohl nicht (auch wenn man den Trailer gesehen hat) was ein in einem weiteren Streifen von „New Kids“ erwartet.
Lassen wir uns einmal auf das Niveau herunter, weit weit und noch weiter herunter
DANN – ist es ein Film, wo man 70 Minuten lang durchlachen kann – FANS kommen auf ihre Kosten, ganz klar!
Wie auch im ersten Teil gabs aber manche Szenen die weit über der Humor-Grenze waren, für mich zumindest.
Er ist eklig, dumm, böse - er bricht Kassen-Rekorde in Holland
Wie gesagt, man muss wissen mit was für einem Film man hier zu tun hat – dann kann man dem Fílm ruhig 7 von 10 Punkten geben, Punktabzug gibts lediglich für den ein oder anderen Witz der echt garnicht ging
[Filmbewertung] Mission Impossible IV
Als eine mächtige Explosion den Kreml in Moskau erschüttert, stehen Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) und seine Impossible Mission Force (IMF) plötzlich als Hauptverdächtige im Fokus. Und tatsächlich hat sich der Geheimagent mit seinem Partner Dunn (Simon Pegg) während des Anschlags im Kreml befunden, das Attentat aber nicht zu verantworten. Der Druck wird so groß, dass der US-Präsident das Phantom-Protokoll ausruft. Von nun an wird die Elitetruppe IMF verleugnet und muss im Untergrund nach den Hintermännern fanden. Ein Soziopath namens Cobolt (Michael Nyqvist) hat geheime Abschusscodes für russische Nuklearraketen erbeutet, Hunt will sie ihm abjagen, um einen Atomkrieg zu verhindern. Während die Fahndung nach Cobolt das IMF-Team mit Unterstützung des Innendienstlers William Brandt (Jeremy Renner) nach Dubai führt, droht das Attentat einen neuen Kalten Krieg zwischen den Supermächten USA und Russland zu verursachen und einen Kampf auszulösen.
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Was soll ich sagen, ich bin Fan der Serie – hatte zudem aber auch hohe Erwartungen – die sogar übertroffen wurden,.. ähnlich wie bei dem letzten James Bond wird hier und da ein bisschen was ins lächerliche gezogen, gibt also nicht nur ballerrei – hätte aber auch nicht mehr sein dürfen. Sehr gut anzuschauen, leckere Szenen dabei – sehr spannend (!) und feine Action – tolle Schauspieler – was will man mehr
9 von 10 Punkten! Weiterlesen…
[Filmbewertung] In Time
In der nahen Zukunft hat man es geschafft, den Alterungsprozess zu stoppen. Um eine Überbevölkerung zu vermeiden, wurde Zeit kurzerhand zum Verkaufsobjekt erklärt. Unsterblich können nur diejenigen sein, die das nötige Kleingeld besitzen, sich Zeit zu erkaufen. Alle anderen müssen permanent um ihr Leben bangen. Als der aus dem Ghetto stammende einfache Arbeiter Will Salas (Justin Timberlake), dessen Mutter gerade erst das Leben genommen wurde, fälschlicherweise der Ermordung eines reichen Mannes beschuldigt wird, sieht er sich gezwungen, mit der Bankierstochter Sylvia Weis als Geisel (Amanda Seyfried) die Flucht zu ergreifen. Im Kampf gegen das System und die Zeit kommen sich die beiden allmählich näher und beschließen die Banken von Sylvias superreichem Zeitverleiher-Vater (Vincent Kartheiser) auszurauben…
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Die Idee klingt interessant, am Anfang des Films wird auch erstmal geholfen zu verstehen, wie man mit Zeit zahlen kann – es gibt über den ganzen Film Witze, Kommentare und Szenen die eine doppeldeutigkeit zum normalen Geld haben – der Film knüpft an die realität sehr an – also nichts abgehobenes in der Story! Hat mich sehr überrascht, .. es gibt also auch was zu lachen – ansonsten wird gut geschauspielert, machen wirs kurz – Kino lohnt sich!
Punktabzug gibts für ein wirklich schrecklich schlechten Spezial-Effekt
wer den Filmg esehn hat weiß von was ich rede – deswegen 7 von 10 Punkte!
[Filmbewertung] Wie ausgewechselt
Die Freunde Mitch (Ryan Reynolds) und Dave (Jason Bateman) sind so verschieden wie man nur sein kann: Dave ist ein vielbeschäftigter Anwalt einer namhaften Kanzlei, Gatte der wunderschönen Frau Jamie (Leslie Mann) und Vater von drei Kindern. Mitch ist ein ungebundener Single, der für niemand anderen als sich selbst verantwortlich ist und keinerlei Verpflichtungen hat. Beide scheinen nach Meinung des jeweils anderen das perfekte Leben zu führen. Wie gut trifft es sich da, dass Mitch und Dave nach einer durchzechten Nacht auf unerklärliche Weise die Körper tauschen. Nach anfängliche überschwinglicher Freude über das neue Leben und die dazugehörigen Tagesabläufe, stellen die Freunde bald fest, dass ihr neues Dasein doch gar nicht so rosig ist, wie es zu Beginn schien…
Die Handlug kapiert man gleich – einfache Thematik, trotzdem musst ich mich an den Wechsel, der zum Glück recht schnell kommt, gewöhnen! Das bedeutet aber auch das man so ziemlich von Anfang an einiges zu lachen hat und ich finde bei so einem Film ist das die Huaptsache – darauf kommt es an!
Mich hat der Film aufjedenfall gut unterhalten und für alle die auch bei Kill the Boss oder Hangover gelacht haben, werden bei dem Film aufjedenfall keinen Fehlgriff machen. 8 von 10 Punkten!
[Filmbewertung] Zwei an einem Tag
Emma Morley ist ein mittelständiges Mädchen mit Ehrgeiz und Prinzipien, das davon träumt, die Welt zu verbessern. Dexter Mayhew ist ein wohlhabender und überzeugter Herzensbrecher, der verlangt, dass die Welt sich nach ihm richtet. Es ist der Tag ihrer gemeinsamen Examensfeier, der 15. Juli 1988, als die beiden eine leidenschaftliche Nacht miteinander verbringen. Am nächsten Tag sollen sich ihre Wege wieder trennen. Doch obwohl sie so grundverschieden sind, können Emma und Dexter nicht aufhören, aneinander zu denken. Folglich sollen sich beide jeden 15. Juli wieder sehen. Der Film zeigt uns von hier an einen Abriss der kommenden zwei Jahrzehnte. Wie ist es den beiden in den Jahren ergangen und in welcher Beziehung stehen sie jener Zeit zueinander?
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Der Film ist garnicht so einfach zu bewerten. Der Film ist über weite Strecken sehr vorhersehbar, und ruhig (bis auf ein paar Sekunden am Schluss was ziemlich schockierend kommt/wirkt, aber das kann man hier noch nicht verraten). Der Film verläuft nach einem bestimmten Muster und weicht von diesem kaum ab. Langläufig, für den ein oder anderen schnell langweilig.. wobei man durch diese einfache Geschichte sag ich mal sich mehr auf den Film und die ansprechenden Gefühle einlassen kann,.. könnte,.. sollte.
Was ich aber nicht abstreiten kann ist dass dieser Film für Gesprächsstoff sorgt, nach dem Film, von daher – bzw. vor allem deswegen: 5 von 10 Punkten!
[Filmbewertung] Killer Elite
Mexiko im Jahre 1979: Nach einem einschneidenden Einsatz entschließt sich der Auftragskiller Danny Bryce (Jason Statham) seine blutige Profession endgültig aufzugeben. Doch sein Mentor und Freund Hunter (Robert De Niro) will noch einmal richtig absahnen, gerät dabei aber an einen besonders heiklen Auftrag. Ohne zu wissen, wen er eigentlich umbringen soll, nimmt er von einem omanischen Scheich sechs Millionen Dollar an. Als er jedoch erfährt, dass es sich bei den Zielpersonen um vier Ex-Mitglieder der berüchtigten britischen Militär-Spezialeinheit SAS (British Special Air Service) handelt, versucht er zu fliehen, wird jedoch von den Männer des Scheichs am Flughafen wieder aufgegriffen…
Vorab: Verfilmung des biografischen Romans „The Feather Men“ des Abenteurers, Forschers und ehemaligen Soldaten des britischen Special Air Service Sir Ranulph Fiennes, der Film beruht also auf einer wahren begebenheit die von Seiten des SAS natürlich jetzt wie auch damals schon abgestritten wird ;D
Der Film ist von Anfang bis Ende sehr spannend, die Geschichte kennt man bereits so oder so ähnlich – ein Profi-Killer will aus der Szene un dem egschäft aussteigen und wird durch irgendwas oder in dem Fall irgendwen zurück geholt,… langweiligund ausgelutscht ist das trotzdem nicht, sehr gute Schauspieler wirken da mit, ein absoluter Leckerbissen also – noch dazu kommt die Laufzeit von 2 Stunden – also auf jeden Fall im Kino anschauen!
8,5 von 10 Punkten von mir!
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